Kleines Ersti-Lexikon

Erstsemester – Erste Hilfe 

Das kleine Lexikon zum Nachlesen 

Die Fachschaft versucht, die Informationen hier aktuell zu halten, aufgrund der 2017er Hochwasserschäden an der Domäne ist dies aber nicht immer möglich. Informationen von universitärer Seite zu den Hochwasserschäden findet ihr hier.

Abkürzungen 

sind in Hildesheim besonders beliebt, vor allem bei den Studiengängen. Damit ihr wisst, was Menschen studieren, die sich mit seltsamen Buchstabenansammlungen vorstellen, hier eine kleine Auflistung vom Fachbereich 2:

KuWi – Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis (Bachelor). Die größte Studierendengruppe an der Domäne und wohl deshalb außerhalb oft auch die Gesamtbezeichnung für alle Studierenden von der Domäne

KV oder KuVe – Kulturvermittlung (Master)

SK – Szenische Künste (Bachelor)

IKM – Inszenierung der Künste und der Medien (Master)

KSKJ oder einfach die Schreiber – Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus (Bachelor)

nochmal Schreiber – Literarisches Schreiben (Master)

PKM – Philosophie – Künste – Medien (Bachelor)

PKi – Philosophie und Künste interkulturell (Master, früher auch Philosophie – Künste – Medien)

Erstis – Studierende im 1. Semester, dagegen kommt ihr nicht an.

Alle anderen Abkürzungen würden den Rahmen sprengen, also selber nachfragen.

Ameis Buchecke 

ist ein kleiner Bücherladen, der sich in Gebäude H am Hauptcampus Marienburger Höhe befindet. Auch hier kann man die Druckversion des Vorlesungsverzeichnisses kaufen, außerdem Bücher aller Art bestellen und kaufen. Ameis hat noch eine zweite Filiale in der Stadt (Goschenstraße 31) und ist eine willkommene Abwechslung zu den sonstigen Hildesheimer Buchläden.

Aquarium (oder auch Glaskasten oder auch Terrarium) 

ist der Spitzname der Telefonzentrale im Hauptgebäude der Uni, gleich nachdem man reinkommt rechts. In dem kleinen gläsernen Kasten sitzen Menschen, bei denen ihr universitätsinterne Post abgeben und auch die Printausgabe des Vorlesungsverzeichnisses für 3,00 € zu Beginn des Semesters erwerben könnt. Hier bekommt ihr außerdem Schlüssel für die Schließfächer an der Domäne (gegen eine Kaution von 20,00€). Der Durchgang links neben dem Aquarium führt zur Studiobühne 2 (im Keller).

Audimax 

befindet sich im Gebäude A und ist der größte Hörsaal. Hier gibt es jeden Dienstag das Unikino (aktuelle Filme, Blockbuster) und jeden Montag das HoKi (Hochschulkino, buntes Programm mit Arthouse, Klassikern und Lieblingsfilmen). Normalerweise herrscht Trink- & Essensverbot, jedoch werden bei so manchen Veranstaltungen gerne Chips & Co. verkauft, aber pssst!

Auslandssemester

nähere Infos findest du beim International Office 

Anrechnung von im Studium erbrachten Leistungen

Generell gilt die Studienordnung, in der du angefangen hast zu studieren – diese Studienordnung ist so etwas wie dein „Handbuch“ für dein Studium mit einer übersichtlichen Modulübersicht. Was in dieser Ordnung steht, ist aber häufig eher unkonkret formuliert und Dozierende werden mit dir gemeinsam die inhaltlichen Spielräume aushandeln, daher: Kreativität spielt auch bei der Veranstaltungsauswahl und Anrechnung eine Rolle. Dozierende wollen, dass du nach deiner Interessenlage studierst und werden dir gern auch mal Spielraum lassen – im Zweifelsfall frag einfach nach, entweder nach dem Seminar oder in der Sprechstunde. Wo es häufig wenig Spielräume für Verhandlungen gibt, sind die Formen der Prüfungsleistungen: es liegt im Ermessen der Dozierenden darüber zu entscheiden, wie du ein Modul abschließen kannst. Generell können Lehrpersonen im Zweifelsfall fachlich entscheiden, Sachbearbeiter°innen nicht, es zählt die Entscheidung der Lehrenden. Auch wenn du beispielsweise klären willst, wie Leistungen aus einem Auslandsstudium oder an einer anderen Universität angerechnet werden können, entscheidet die°der Vorsitzende des Prüfungsrats.
(aktuelle Studienordnung)

B

Beifach 

Die möglichen Beifächer der Kulturvermittlung sind Theater, Medien und Populäre Kultur, Musik, Literatur und Kunst. Erfahrungsgemäß entsteht auch mit anderen Studierenden dieser Fächer (aber anderer Studiengänge) ein reger Austausch. Das Beifach kann auch während des Studiums noch meist gewechselt werden. Einige Studierende entscheiden sich nach dem ersten Semester nochmal um.

Berufswelt

Für den Bereich Praktikum und Beruf im Fachbereich II ist derzeit Julia Speckmann da. Neben der verpflichtenden Einführungsveranstaltung ins Praktikum bietet sie Veranstaltungen rund um das Thema „und was kommt nach dem Studium?“ an. Hier findest du kostenloses Gründercoaching, Tipps zur Promotion oder Listen mit interessanten Praktikumsstellen etc. In der Bibliothek am Hauptcampus findet ihr im Semesterapparatbereich auch mehrere prall gefüllte Ordner mit Praktikumserfahrungsberichten von Kuwis.

Bibliothek 

befindet sich im Hauptgebäude der Uni. Auf der Domäne gibt es allerdings auch noch eine kleine Literaturbibliothek in Haus 1 und eine Theaterbibliothek in Haus 2.

In der Hauptbibliothek am Campus kann man mit dem Studentenausweis ausleihen (wichtig: vorher zur Ausleihtheke gehen und sich einmalig anmelden!). Eure Benutzernummer findet ihr hinten auf eurem Studentenausweis, das Passwort ist euer Geburtsdatum. Im Erdgeschoss nach dem Eingang rechts stehen 10 Internetrechner, auf die ihr mit eurer normalen (Mail-, LSF-, …)Kennung Zugriff habt. In der oberen Etage ist die Mediothek, wo man CDs, DVDs und Videos ausleihen und auch anschauen kann, einzelne TV-Apparate und auch Gruppenräume stehen euch zur freien Verfügung (teils nach Anmeldung). Hier kann man außerdem ausdrucken, kopieren, scannen (!) und die PCs (inkl. Programme) nutzen.

Das Angebot an Büchern findet man im Online-Katalog auf der Uni-Homepage. Die Bibliothek ist zum Großteil eine Freihandbibliothek, d. h. man geht zum Regal, nimmt ein Buch raus und leiht es aus. Einige wenige Bücher liegen im Magazin und müssen erst online im OPAC-Katalog bestellt werden. Nach ca. 30 Min. Wartezeit könnt ihr die bestellten Publikationen an der Ausleihtheke abholen. Die Mediothek hingegen ist eher archivarisch geordnet, hier müsst ihr mit der Signatur, die der Online-Katalog euch zuweist, zur Ausleihe im oberen Stockwerk gehen und euch von den zuständigen Bibliothekar°innen das gewünschte Medium geben lassen.

Ausgeliehen werden darf in der Theaterbibliothek auf der Domäne leider nichts (Präsenzbestand). Die Bibliothek dient zuweilen auch einmal als super Aufenthaltsraum und im Sommer ist die Terrasse besonders attraktiv.

Die Schreiber-Bibliothek erreicht man über den Aufenthaltsbereich mit der Sitzecke in Haus 1, dort findet ihr alles Mögliche und alles Spezielle zum Thema Literatur und Kreatives Schreiben. Die Öffnungszeiten stehen an der Tür und ändern sich jedes Semester.

Wer mit all diesen Büchern immer noch nicht genug hat, kann die Stadtbibliothek von Hildesheim (Judenstraße, Jahresgebühr 10 €) und die Bibliothek der HAWK (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Goschentor) nutzen.

Burgtheater 

heißt der Theaterneubau an der Domäne! Die Bühne ist dafür da, damit Studierende im Rahmen von universitären Veranstaltungen oder auch eigenen Projekten dort proben, produzieren und aufführen können. Nutzt sie auch, um eure eigenen Projekte umzusetzen! Sofern ihr hierfür finanzielle Unterstützung benötigt, beantragt diese beim Institut für Theater, Medien und Populäre Kultur (Jens Roselt/Mieke Matzke). Hier wird eigentlich jedem Antrag stattgegeben. Neben den freien studentischen Produktionen werden im Burgtheater auch Übungen und Seminare stattfinden. Außerdem haben hier alle Mitarbeitenden des Instituts für Theater, Medien und Populäre Kultur sowie die Angestellten des Dekanats 2 ihre Büros.

cl³ (center for life-long learning) 

ist eine Einrichtung der Uni zur Weiterbildung der Studierenden und Mitarbeitenden. Das cl³ bietet zum Beispiel Workshops zu Schlüsselkompetenzen an, in denen man Fähigkeiten wie Moderieren, Präsentieren, digitales Gestalten und vieles mehr vermittelt bekommt. Das Angebot ist kostenfrei! Das cl³findet ihr am Hindenburgplatz 20, im 2. OG. Die Kurse werden durch Flyer und auf der Uni-Webseite veröffentlicht.

Coffee to go 

Eure Koffeinsucht könnt ihr an der Domäne wunderbar im → Hofcafé stillen. Dort ist die Warteschlange manchmal lang, aber es lohnt sich, denn der Kaffee ist lecker. Alternativ kommt um 9.45 Uhr und um 13 Uhr auch der Mensawagen mit preiswertem Kaffee zur Domäne. Am Unigebäude gibt es den Kaffee wahlweise beim Café Am Campus, in der Mensa, beim Edeka-Bäcker, beim Bio-Laden gegenüber, am Automaten im H-Gebäude oder in der italienischen Eisdiele. Sehr billig und sehr fair gibt es Kaffee (und Tee und Kekse) außerdem im selbstorganisierten → StudCaf im Aufenthaltsraum der Domäne bzw. am Hauptcampus vor Hörsaal 1.

Computer zur freien Nutzung (mit Internet) 

Falls ihr noch keinen eigenen Computer oder noch keinen Internetanschluss habt, könnt ihr rund um die Uhr mit eurem Studentenausweis ins E-Gebäude und dort in der 1. Etage im Rechenzentrum (RZ) die Computer nutzen. Dazu braucht ihr nur eure Kennung und euer Passwort, das auch für das LSF und den PWA gilt. In der Uni-Bib stehen euch auch Rechner frei zur Verfügung, allerdings nur während der Öffnungszeiten. Auf allen PCs sind Standardprogramme installiert. Im RZ findet ihr zusätzlich alle Grafikprogramme der CreativeSuite3.

Domäne 

ist (angeblich) der schönste Universitätscampus Deutschlands. Nach langen Jahren des Umbaus dürfen wir sie jetzt in (fast) vollendeter Pracht erleben, mit ihren schönen Gemäuern, ihrem großen Garten und natürlich dem lauthals krähenden Hahn! Inzwischen sind auch die Institute für Kulturpolitik und Philosophie dorthin gezogen, genauer ins Weiße Haus neben dem Burgtheater.

Engagement im Studium

Sich in Hochschulpolitik, in der Suppenküche oder in einer Nichtregierungsorganisation zu engagieren, bietet viele Vorteile: die Arbeit  im Team bereichert dein Studi-Dasein und Arbeitgeber°innen haben die Kompetenz fördernde Wirkung von zivilem Engagement neben der Ausbildung erkannt.

Exkursion

Unregelmäßig und regelmäßig angebotene Exkursionen (z. B. zur Berlinale, DOK Leipzig oder documenta) im Fachbereich lohnen sich natürlich. Informiert euch rechtzeitig über die Modalitäten und Fristen, in den meisten Fällen wird auch mindestens eine Seite Motivation zur Anmeldung verlangt. Bitte aber höchstens eine Exkursion pro Semester belegen, sonst wird es den anderen Studierenden gegenüber unfair.

Expoplaza 

ist der Veranstaltungsort für viele medienpraktische Seminare und Übungen. Das Expoplaza befindet sich in Hannover und ist über die S4 vom Hildesheimer Hauptbahnhof zu erreichen. Man steigt dann in Hannover Messe/Laatzen aus und verlässt den Bahnsteig in Richtung Kronsbergstraße. Nach dem Erklimmen der Treppe geht man nach links und folgt der Straße immer weiter geradeaus, am Messegelände vorbei, über die Autobahn und an BMW vorbei, bis man vor einem einfachen weißen Gebäude auf der rechten Seite steht und das dürfte es sein (Lissabonner Allee 1). Für den Fußweg sollte man ca. eine halbe Stunde einplanen (ohne Hetzen). Oder das Klappfahrrad aus dem Keller holen, das darf nämlich kostenlos im Zug mitgenommen werden.

Fachschaft 

seid ihr alle, die ihr den gleichen Studiengang studiert. Meist wird das Wort aber als Kurzform für „Fachschaftsvertretung“ verwendet und meint dann die ehrenamtlich Aktiven, die euch in verschiedenen Hochschulgremien vertreten und sich um studentische Belange, d. h. um aktuelle Probleme, Wünsche und Anregungen zur Verbesserung der Lehre und des Lebens an der Uni kümmern. Wenn ihr Fragen habt oder mitmachen wollt, dann meldet euch einfach, denn die Fachschaftsvertretungen freuen sich immer über Nachwuchs. Und in der Fachschaft sein ist toll und lohnend (und lecker)!

Faltblatt

ist ein studentisches Magazin, dass immer mal wieder an der Domäne verteilt wird. Im SoSe 2017 machte ein Artikel im Faltblatt bundesweit Schlagzeilen. Über die beginnende Diskussion, die darüber an der Universität entstand, könnt ihr hier nachlesen, ansonsten gebt einfach bei der Suchmaschine eurer Wahl „Sexismus-Debatte Hildesheim“ ein.

Fazze 

ist eine Fahrradwerkstatt, die von Studierenden der Fachhochschule HAWK und der Uni gemeinsam ehrenamtlich betrieben wird. Montags und mittwochs von 17-19.30 Uhr (im Semester) kann man hier aufkreuzen, den kompetenten Fachmenschen seine Probleme schildern und das nötige Werkzeug nutzen. Dort gibt es alles. Achtung: selber machen! Die Hilfe ist kostenlos, aber es wird euch vor allem erklärt, wo ihr euer Rad wie selbst reparieren könnt. Die Fazze befindet sich auf dem Hinterhof der Moltkestraße 86, dort sind auch das Fotolabor und Seminarräume der Fotografie (Institut für Kunst).

Festivals 

In Hildesheim studieren bedeutet, dass man selbst tätig wird, also antwortet auf die Festival-Ausschreibungen, wenn ihr euch beteiligen wollt. Die Auswahl ist groß: Neben vielen kleineren Projekten (wie die Uni Mittsommernacht) gibt es auch die ganz großen – die von Hildesheimer Studierenden organisierten Festivals, die nicht nur Performance-Theater und Literatur bieten, sondern auch Partys und Austausch und sich vor allem stetig weiterentwickeln. Die größten Festivals heißen:

State of the Art 

findet Ende der Einführungswoche an der Domäne statt und ist eine tolle Möglichkeit, die Uni und die anderen Studierenden kennenzulernen. Das State of the Art, kurz State, ist ein Diskursfestival für Produktionen von Hildesheimer Studierenden und soll eine Bestandsaufnahme mit Diskussionen von Publikum, Macher°innen und Dozent°innen sein. 2018 findet das State zum zehnten Mal statt!

Der Schredder 

ist eigentlich ein Festival des Theaterhauses in Hildesheim, wird aber jährlich von Studierenden gestaltet. Vier Gruppen werden aus allen Wettbewerbseinsendungen ausgewählt und haben die Möglichkeit, im Rahmen des Schredder-Finales ihre Arbeit zu präsentieren.

transeuropa 

findet wieder 2018 statt und will Forum für die junge europäische Theater- und Performanceszene mit professionellem Anspruch sein. Bisher versammelte es im 3-Jahres-Rhythmus Kunstschaffende aus jeweils drei europäischen Ländern. Seid gespannt und bringt euch ein, wenn es losgeht …

prosanova 

ist das Festival der Literatur in Hildesheim. Es fand zuletzt im Sommer 2017 statt und wird wie das transeuropa im 3-Jahres-Takt wiederholt. Das Prosanova versammelt junge Literatur in Hildesheim, die es sich lohnt zu konsumieren. Dabei soll sich die Literatur mit anderen Künsten verbinden, jedes Jahr werden neue spannende Lesungsformate ausprobiert.

G

Gebäude I, J, K, E 

sind die wichtigsten Gebäude für euch am Hauptcampus Marienburger Höhe. I, J und K befinden sich gegenüber dem Hauptgebäude über den Hof. I beinhaltet den Hörsaal 1 und das StudCaf, J Seminarräume und im Keller die Musik-Übezellen und K den Musiksaal. E liegt gleich neben dem Aufgang von Hauptgebäude zum Hof auf der rechten Seite und ist dasjenige Gebäude, in das man quasi immer (auch an Wochenenden etc.) hineinkommt. Es beinhaltet das Rechenzentrum und wichtig: im Keller die Studiobühne 1.

Gendern

In Hildesheim wird Wert auf eine gendergerechte Sprache gelegt, wie ihr möglicherweise an eurem Studierendenausweis erkennen könnt. Wenn ihr Alternativen zur Darstellung mit Gap (aka Student°innen oder Student*innen) sucht, findet ihr vielleicht hier Inspiration.

Gremienarbeit 

Wir wollten in der Schule auch nie Klassensprecher°innen sein, aber wirklich: Gremienarbeit ist wichtig! Die erste und einfachste Organisationseinheit ist die FachschaftsvertretungHinzu kommen viele weitere Gremien wie der Fachbereichsrat, der AStA, das StuPa usw. Auf Heureka findet ihr eine Übersicht der verschiedenen Instanzen. (Vorsicht: Mitglieder und Termine sind nicht auf aktuellem Stand!)

Mittwochnachmittags finden (eigentlich) aufgrund der Gremienarbeit keine Veranstaltungen statt, damit Studierende wie Dozierende an den meisten Sitzungen teilnehmen können. Die Uni rühmt sich damit, wir seien eine „Studierendenuni“ mit großem studentischen Mitspracherecht. Allerdings funktioniert das nur, wenn es auch Menschen gibt, die dieses Mitspracherecht einfordern und nutzen!

AStA-Sitzungen sind hochschulöffentlich und finden im WiSe 2017/18 montags (!) um 18:00 Uhr in G 204 statt.

H

Hiwis 

sind Wissenschaftliche Hilfskräfte bzw. Hilfs-Wissenschaftler°innen. Hiwis erhalten einen zeitlich eingegrenzten Arbeitsvertrag mit der Uni und helfen dem Lehrenden beim Kopieren, Vorbereiten und Organisieren von Veranstaltungen oder Projekten. Sie geben auch die Tutorien zu den Seminaren. Hiwis sind zumeist Studierende, die schon ein paar Semester an der Uni sind, aber auch noch ein paar weitere da sein werden.

Hofcafé

ist eure Adresse für gutes Mittagessen, guten Kaffee (fair trade) und tolle Torten auf der Domäne. Mittags gibt es dort von Dienstag bis Freitag ein stets vegetarisches Studentenessen für 2,00 bis 3,00 €. Wenn man allerdings nach 14 Uhr kommt, kann es sein, dass das Essen schon weg ist. Im Notfall gibt es immer Brezeln, Bagels, Salate oder Obst und ab ca. 14 Uhr die Torten. Wenn man mal am Wochenende die Domäne besucht, wird das Hofcafé zum überfüllten Ausflugsziel, denn auch andere Hildesheimer wissen den guten Kuchen zu schätzen.

HoKi oder Hochschulkino

findet immer montags in der Vorlesungszeit um 20 Uhr im Audimax oder H1 statt. Die studentische Initiative stellt einen Gegenpol zum Mainstreamkino des Unikinos dar (dienstags mit Blockbustern und aktuellen Filmen). Hier werden stets sehr gute Filme gezeigt, die sich im Independent-Bereich bewegen, oftmals auch Produktionen, die außerhalb der USA/Deutschland entstanden sind. Der Eintritt kostet jeweils 1,50 €. Beim ersten Besuch im Semester wird ein „Mitgliedschaftsausweis“ für einmalige 0,50 € pro Semester erworben. Das lohnt sich sehr, Leinwand und Akustik sind großartig! Außerdem gibt es Sonderevents, beispielsweise zu Halloween, Weihnachten, Nachgespräche oder Open-Air-Kino. (Für die  Termine siehe hier und hier)

Immatrikulationsamt (I-Amt) 

Schon x-mal versucht beim I-Amt anzurufen oder Mails zu schreiben? Nur hingehen hilft (Hindenburgplatz 20 im 1. OG). Offen ist das I-Amt dienstags und donnerstags von 10 bis 13 Uhr (Raum 112) oder donnerstags von 14 bis 17 Uhr (Raum 102). Dort bekommt ihr auch eure UNI-Card.

Interdisziplinärer Bereich 

Die Interdisziplinarität wird an der Uni Hildesheim ganz groß geschrieben. Das bedeutet, dass Veranstaltungen sich nicht nur mit einer Sparte oder einem Forschungsgebiet beschäftigen, sondern fächerübergreifend sein können. Im Vorlesungsverzeichnis gibt es dafür einen extra Bereich und in eurem Modulplan auch.

Itzum 

ist ein Stadtteil von Hildesheim. In Itzum befinden sich quasi nur die Domäne, zwei Rewe-Supermärkte und ein Studentenwohnheim, sonst nicht sehr viel. Menschen, die wegen Domänennähe zunächst nach Itzum gezogen sind, ziehen spätestens nach 2 Semestern wieder in die Stadt.

Jobs 

1. Das Arbeitsamt (Ecke Kaiserstraße/Kennedydamm) hat zwar Jobangebote für Studierende, aber die findet man auch über die Internetseite vom AA. Meist muss man allerdings Lehramt studieren oder schon mal in einem Chemielabor gearbeitet haben.

2. Die Uni: Abgesehen von Aushängen an diversen schwarzen Brettern sieht es auch hier eher lau aus: Das Studentenwerk vermittelt nichts. Allerdings kann man an der Uni natürlich als Hiwi arbeiten. Sehr beliebt sind die verschiedenen Abteilungen der Bib (Mediothek, Ausleihe, Einsortieren etc.). Jobs an der Uni findet ihr immer hier.

3. Hingehen und fragen: Die beste Methode ist immer noch, zur°m Arbeitgeber°in deiner Wahl zu laufen und dort nachzufragen. Respektive kann man natürlich auch arbeitende Mitstudierende nach eventuell noch freien Aushilfsjobs bei ihrer Stelle fragen. So finden die meisten hier einen Nebenjob. Theater und Kino haben erfahrungsgemäß weniger Stellen frei, aber Joey, Subway und McDonalds lohnen sich. Auch in der Kufa, im Einstein und anderen Cafés und Kneipen sind studentische Servicekräfte oft gern gesehen.

Kolloquium

sind für die Masterarbeit unglaublich hilfreich und sollten daher unbedingt zur Diskussion der eigenen Arbeit genutzt werden. In jedem Semester, außer dem ersten, sind (möglichst bei der eigenen Betreuungsperson) verpflichtend jeweils eins aus der Kulturpolitik und eins aus dem Schwerpunktfach zu belegen (auch wenn die MA nur im Schwerpunktfach oder nur in der Kulturpolitik geschrieben wird!). Im ebenfalls verpflichtend zu besuchenden Kolloquium im ersten Semester werden Methoden, Lehrende und ihre Schwerpunkte vorgestellt und Fragen allgemeiner Art bezüglich der MA diskutiert. Dies soll für alle, auch die neu in Hildesheim Angekommenden, eine Hilfe zum Einstieg in das Masterstudium gewährleisten.

Kulturfabrik Löseke (Kufa) 

ist Veranstaltungsort von Partys, Theater, Konzerten … Selbst bezeichnet sich das im Langen Garten 1 gelegene Haus als soziokulturellen Treffpunkt. Fakt ist, dass da ziemlich viel los ist. Die hauseigene Kneipe – das Hobo (immer Di, Do und Fr) bietet fantastische (auch vegetarische) Burger und im Anschluss ist meist kostenfrei Disco. Allgemein gibt es gemischte Veranstaltungen, mal Electro und Minimal, mal Drum ’n’ Bass, Hip Hop oder Akustik, mal Folklore oder Pop/Rock/Chartmusic. Auf insgesamt 3 Floors plus Kneipe läuft oft vieles parallel. Das Monatsprogramm findet man als Leporello fast überall an der Uni ausliegen.

Kulturpolitik 

beinhaltet in Hildesheim wichtige Sachen wie PR, Geld besorgen für Projekte, Rechtssachen und den Blick auf ganz Europa (Vernetzung!). Hildesheim ist stolz darauf, bundesweit die einzige Uni zu sein, an der man Kulturpolitik studieren kann, schließlich haben wir unser eigenes kulturpolitisches Institut (samt Professor, nämlich den Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Schneider). Das Institut für Kulturpolitik befindet sich ab diesem Semester auf der Domäne, die Sekretärin Frau Karmrodt erreicht man auch über 05121/883-20100.

Kunst 

umfasst in Hildesheim die Fachgebiete Raum (Plastik, Animationsfilm, Performance Art), Druckgrafik, Malerei, Fotografie und Kunstwissenschaft. Standorte sind auf der Domäne in Haus 48 und in der Steinscheune (Hs 31), außerdem gibt es ein Fotolabor und mehrere Seminarräume in der Moltkestraße 86. Die Mitarbeitenden des Kunstinstituts sitzen in Haus 1 auf der Domäne, das Sekretariat von Frau Ellerbrok befindet sich in der 1. Etage in Raum 110, sie ist unter 05121/883-20300 telefonisch erreichbar. Prof. Dr. Bettina Uhlig ist die Institutsleiterin.

Kunstforum 

ist eine Untergruppe der Fachschaft Kulturwissenschaften und setzt sich speziell für das Kunstinstitut und die Interessen der Studierenden an diesem ein. Ob als Ansprechpartner°innen, Organisationsteam oder Sprachrohr, das Kunstforum will eine gute Kommunikation zwischen Kunststudierenden und Dozierenden ermöglichen. Treffen finden ein bis zweimal im Monat statt und einmal im Semester wird das Zukunftsforum veranstaltet, um mit allen Beteiligten über aktuelle Themen zu sprechen. Kontakt & Newsletter-Abo per Email: kunst-ag-intern@nullinfo.uni-hildeheim.de

Leinkamp 

ist eure Haltestelle in Itzum, wenn ihr den letzten Bus der Linie 3 verpasst habt. Von dieser Haltestelle fahren die Linien 4 und 104 viertel- bzw. halbstündlich, auch noch nachdem die Linie 3 Schluss hat.

Frau Lehrke

ist die Sekretärin des Instituts für Theater, Medien und Populäre Kultur. Ihr findet sie auf der Domäne im Geschäftszimmer im Burgtheater (1. Stock) oder könnt sie über 05121/883-20700 oder per mail über lehrke@nulluni-hildesheim.de erreichen. Wenn ihr in den bei Studierenden bekannten und beliebten E-Mail-Verteiler wollt bzw. nicht darin seid, weil ihr nicht im Hauptfach Theater oder Medien studiert, dann schreibt ihr einfach eine kurze Mail. Über diesen Verteiler werden nicht nur Infos des Instituts kommuniziert, sondern alle möglichen Kulturveranstaltungen, Tipps, Jobs etc.

Literatur 

Das Institut ist bundesweit bekannt und bietet Seminare zu Autoren, Formen und Übungen, die weniger die Germanistik tangieren, dafür sich mit dem Prozess des Schreibens auseinandersetzen. Die Veranstaltungen finden fast alle auf der Domäne in Haus 1 statt. Ihr findet das Sekretariat in Haus 1 Zimmer 005 und könnt bei Frau Burgemeister unter 05121/883-20500 anrufen.

Litradio 

existiert seit dem WiSe 08/09 und ist immer offen für neue Redakteure. Diese Veranstaltung könnt ihr euch anrechnen lassen, wenn ihr die dazugehörige Übung bei Guido Graf besucht. Lernt Radiobeiträge rekorden, schneiden und hochladen oder seid einfach interessierte Hörer der Beiträge via Internet.

Medien 

ist ein weiteres mögliches Haupt- oder Beifach. Für Medien, Theater und Populäre Kultur gibt es ein gemeinsames Institut, das im Burgtheater angesiedelt ist. Hier finden auch die meisten Seminare statt, für einige praktische Veranstaltungen müsst ihr aber nach Hannover fahren (→ Expoplaza). Sekretärin für diesen Bereich ist Frau Lehrke (→ Lehrke)

Mensa 

Am Hauptcampus hat mittags zwischen 11.30 und 14.20 Uhr, die Abendmensa dann von 14.50 bis 19.00 Uhr geöffnet. Bezahlen kann man (eigentlich nur) mit der UNI-Card (→ UNI-Card). An der Domäne bietet der morgens um 9.45 Uhr und mittags um 13 Uhr anfahrende Mensawagen montags die einzige Essensversorgung, da das → Hofcafé montags seine Pforten schließt und das → Studcaf und der Essensautomat aktuell durch die Hochwasserschäden nicht verfügbar sind. Bezahlt wird hier auch oft bar, und Kekse gibts immer mal wieder dazu.

Musik 

Das Institut für Musik hat viel zu bieten: Zum Studium gehört in der Regel auch entweder praktischer Gesangs- oder Instrumentalunterricht. Übungsräume finden sich am Hauptcampus (Gebäude J, Keller) und im Füllenstall (Haus 27) an der Domäne. Für Letztere braucht man eine Freischaltung der UNI-Card, die man über ein Formular des Musiksekretariats beantragt. Das Musikinstitut hat sein Sekretariat auf der Domäne in Hs 2, Frau Wedekin ist unter 05121/883-20900 telefonisch erreichbar.

Natur 

Nicht nur Naturfreunden sei der Radweg an der Innerste (= Fluss, der durch Hildesheim fließt) als ein sehr entspannter, idyllischer Weg aus der Stadt zur Domäne empfohlen (ohne Anstieg!). Also schaut gleich auf eurem Stadtplan, wie ihr am besten von eurer Wohnung dorthin kommt!

Ohne Fahrrad in Hildesheim 

Funktioniert auf Dauer überhaupt nicht, weil Busse zur Domäne rar sind und in den Schulferien die Scharfe Ecke (= Haltestelle am gleichnamigen Landgasthof nahe der Domäne) kaum noch angefahren wird. Solltet ihr noch kein Fahrrad haben, braucht ihr dringend eins! Dienstags erscheint in der Hildesheimer Allgemeinen Tageszeitung (HIAZ) eine große Doppelseite mit Annoncen, hier findet man immer Angebote. Zu empfehlen sind auch der hiesige Flohmarkt, die → Fazze, Versteigerungen der Stadt in der Rathaushalle und der Second-Hand-Möbel- und-Allerlei-Shop Luckys Antik (Orleanstraße 76, 05121/1028308).

Partys 

gibt es, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, recht viele in Hildesheim. Das sind zum einen Ersti-Partys in Uni und FH. Zum anderen bietet die Kulturfabrik Löseke ein ziemlich breit gefächertes Programm. Besonders empfehlenswert sind außerdem die Nachtbar im TfN, das Kulturkaffee in der Mensa, die Brückenparty an der Innerste im Sommer und die Veranstaltungen im Theaterhaus mit fairen Bierpreisen. Natürlich gibt es auch WG-Partys, manchmal in ganzen Häusern und unbedingt sollte man alle Partys an der Domäne mitnehmen. Viel Spaß dabei!

Projektsemester (PS)

findet alle zwei  Jahre im Sommersemester für Bachelorstudierende statt, 2014 beispielsweise unter dem Motto Verschwendung. Die teilnehmenden Studierenden haben 1–2 Tage normal Seminare, an den anderen drei Tagen gestalten sie ein praktisches Projekt mit, das sie sich zuvor aus der reichen Auswahl aussuchen können. Projekte werden von allen Instituten angeboten und sind nicht an Hauptfächer gebunden. Für Masterstudierende aus des Fächern Kulturvermittlung (seit 2017!) und Inszenierung der Künste und der Medien bietet das Projektsemester die Möglichkeit, im Rahmen des eigenen Forschungsprojektes die zeitaufwendige Aufgabe zu übernehmen, selbst ein Projekt anzubieten.

Probebühnen (PB) 

werden auch Studiobühnen genannt. Die erste ist im Keller von Gebäude E, die zweite im Keller von Gebäude F neben der Bib. Man kann sie auch für eigene Projekte nutzen, die unabhängig von universitären Veranstaltungen von euch selbst initiiert werden. Dann benötigt ihr die Unterschrift eines euch betreuenden Dozierenden auf dem Anmeldeformular (welches ihr euch bei Hanni und Markus an der Domäne abholen könnt). Dieses gebt ihr dann an die Technik (Hanni und Markus) zurück und macht mit den beiden Termine aus, wann ihr welche PB benutzen könnt.

Prometheus 

Ihr wollt eine PowerPoint-Präsentation erstellen, habt aber keine Lust, tausend Kunstbücher auf den Scanner zu legen, zumal die Farbechtheit immer mehr darunter leidet? Ganz einfach: Das Bildarchiv Prometheus bietet eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen digitalen Bildern von künstlerischen Werken. Weil die Uni Hildesheim eine Mitgliedschaftspauschale mit Prometheus beschlossen hat, könnt ihr das Archiv komplett kostenfrei nutzen. Informiert euch hier zu den Anmeldemodalitäten.

Protokolle 

werden in manchen Seminaren oder Vorlesungen als Studienleistung verlangt. In diesem Fall solltet ihr immer nochmals nachfragen, welche Art von Protokoll verlangt wird: Es gibt Verlaufsprotokolle, in denen der Diskussionsverlauf im Seminar genau skizziert wird, und Ergebnisprotokolle, in denen alle wichtigen Fakten vorkommen sollen. Das Verlaufsprotokoll sollte um die zwei bis drei Seiten umfassen, das Ergebnisprotokoll niemals mehr als zwei, lieber weniger. Achtung: Manche Lehrenden wollen auch ganz andere Seitenzahlen! Meistens muss man das Protokoll bis maximal fünf Tage nach der Sitzung abgegeben haben, damit die°der Lehrende es korrigieren kann und man es in der Folgesitzung zu Beginn vortragen kann. Protokolle eignen sich gut als Gruppenarbeit.

Prüfungsordnung 

sollte man sich unbedingt in Ruhe nochmal durchlesen, sonst gibt es irgendwann Überraschungen. Die KuWi-Prüfungsordnung besagt zum Beispiel, dass man während des Studiums mindestens vier Hausarbeiten schreiben muss.

Reader 

ist die Sammlung aller Texte eines Seminars, die meistens zur zweiten Seminarsitzung ausgeteilt wird oder aber zum selbst Kopieren abgeholt bzw. zum selbst Ausdrucken aus dem Learnweb heruntergeladen werden kann. Geht also erst einmal zu den ersten Sitzungen, bevor ihr euch sinnlos Texte ausdruckt oder kopiert.

Ringvorlesung 

ist eine Vorlesung, die nicht nur von einer/m Lehrenden gehalten wird, sondern von vielen verschiedenen Referent°innen – was sehr spannend sein kann, aber nicht muss. Gut ist es allemal, um die Dozierenden der Uni kennenzulernen.

Rückmelden 

muss man sich jedes Semester, sonst wird man exmatrikuliert. Die Rückmeldung erfolgt zum Ende eines Semesters. Das kann man gar nicht vergessen, denn überall hängen bunte Zettel und es werden Rundmails verschickt, die daran erinnern. Zur Rückmeldung überweist man den Semesterbeitrag unter Angabe von Name und Matrikelnummer. Anschließend kann man auch seine UNI-Card in den Validierungsautomaten (z.B. dem in Gebäude I) neu bedrucken. Fertig. Falls man die Frist verpennt oder pleite ist, fliegt man aber nicht sofort, sondern bekommt erst mannigfaltige Mahnungen vom Präsidenten der Uni geschickt.

Semesterticket 

Mit dem Semesterticket kann man mit den Regionalzügen und S-Bahnen der Deutschen Bahn, dem Metronom, dem Erixx und einigen Zügen der NordWestBahn quer durch ganz Niedersachsen fahren – sogar bis nach Bremen, Hamburg oder an die Nordseeküste. Achtung: Das Ticket gilt nur für dich und nur für den Nahverkehr, also nicht für EC/IC/ICE und auch nicht für dein Fahrrad (Ausnahme: Klappfahrrad)!

Seminare 

sind im Gegensatz zur Vorlesung, in der man sich nur vorlesen lässt, die Mitredeveranstaltungen in der Uni. Ein Seminar soll eine Diskussion über Texte/Themen sein, kein Monolog der°des Lehrenden, das heißt, ihr sollt/müsst mitreden. Blockseminare werden nicht wöchentlich abgehalten, sondern gebündelt an Wochenenden oder anderen Tagen. Sie lassen sich i. d. R. wie alle Seminare als Studien- oder Prüfungsleistung anrechnen.

Sprechstunden 

sind dafür da, Fragen an die Lehrenden zu stellen, Hausarbeitsthemen abzuklären, Unterschriften zu sammeln, Dozent°innen als Praktikumstutor°innen zu gewinnen oder als Betreuer°innen für freie studentische Projekte usw. Viele Lehrenden haben Listen an ihren Büros hängen, in denen man sich für einen Termin einschreibt. Manchmal muss man sich auch bei der Sekretärin des jeweiligen Instituts anmelden, mit wieder anderen macht man Termine nach den Veranstaltungen oder via Mail ab und zu manchen geht man einfach hin und muss dann zum Teil lange warten.

StudCaf 

ist das von Studenten ehrenamtlich betriebene Kaffee- und Teeausschenken am Hauptcampus zwischen Hörsaal 1 und 2. Hier gibt es Kaffee und Tee für nur 50 Cent pro Tasse! Wenn ihr eine Schicht übernehmt (jeweils zwei Stunden, die auch mit anderen zusammen gemacht werden können), bekommt ihr Kaffee und Tee kostenlos; sprecht dafür die dortigen Helfer einfach an. An der Domäne gab es bis zum Hochwasser ebenfalls ein StudCaf, um das wieder aufzubauen, könnt ihr euch zur erstmaligen Vernetzung an uns wenden und wir leiten euch dann weiter.

SVHI 

ist der Hildesheimer Stadtverkehr. Mit dem Semesterticket darf man kostenlos die Stadtbusse benutzen. Sehr nützlich: die meist verlässliche Onlineauskunft unter Efa. Busse kommen an Wochentagen tendenziell zu spät (hohes Fahrgastaufkommen) und am Wochenende zu früh (rasende Busfahrer°innen mit leeren Bussen). Achtung: In den Semesterferien und auch in den Schulsommerferien (!) werden die Fahrpläne immer geändert, sodass weniger Busse zur Domäne fahren. Außerdem kann man immer mal wieder damit rechnen, dass die Domäne einfach von Bussen trotz Fahrplan nicht angefahren wird. Es empfiehlt sich dringend, sich ein gutes Fahrrad anzuschaffen, das bewährteste Transportmittel in Hildesheim. Besonders der Weg über die Struckmannstraße am Hohnsen vorbei und an der Innersten lang zur Domäne ist schön zum Radfahren und sorgt für ein bisschen Morgensport vor dem ersten Seminar.

Technik 

Für die Theatertechnik sind Markus Lochthofen und Hans-Ulrich (Hanni) Borchert zuständig. Die beiden geben auch die Licht- und Tonübungen und man findet sie auf der Domäne Hs 53/017 (Telefon: 05121/883677). Ihre Sprechzeiten sind dienstags und donnerstags von 12.00 bis 13.00 Uhr. Die Medientechnik befindet sich zum Teil in Hannover (vor allem die Schnittplätze) und zum Teil am Hauptcampus. Im Keller von Gebäude K sitzt Herr Klus und wartet darauf, dass sich Studierende zu ihm verirren. Bei ihm sollte man sich am besten schon vorher melden unter 05121/883742 mit einer Ahnung, was man genau ausleihen will. Dann muss man ein Formular ausfüllen und eine/n betreuende/n Lehrende/n unterschreiben lassen. Damit kann man die Technik abholen. In Hannover ist Mathias Thoma der Herr über die Technik, bei ihm muss man sich vorher anmelden unter 0511/866862575.

Texte lesen 

ist Muss! Das ist zumindest unsere Meinung. Wer denkt, man kann unvorbereitet in Seminare/Vorlesungen kommen: Stimmt, es schmeißt einen keiner raus, wenn man die Hausaufgaben nicht gemacht hat. Aber: Seminare funktionieren nicht, wenn sich die Studierenden nicht auch beteiligen.

Theaterhaus

ist die Spielstätte für die freie Theaterszene am Ende des Langen Gartens (23c). Seit einigen Jahren gibt es auch Ausschreibungen für studentische Reihen und die Möglichkeit, das Theaterhaus als Spielort für eigene Produktionen zu nutzen. Hier finden auch das Schredder-Festival und das State of the Art statt. Wer Lust hat, kann sich im Theaterhausteam als Kassen- oder Thekenkraft, Ton- oder Technikfreak oder im Bereich ÖA, PR, Dramaturgie etc. engagieren. Also geht vorbei, nehmt einen Leporello mit und schaut und macht dort ganz viel Theater. (Link)

Toemmler Technologie Transfer

Herr Toemmler schickt regelmäßig Newsletter an alle Studierenden der Uni Hildesheim, die sich in seinen Verteiler eintragen. Hier findet ihr nützliche Tipps für Workshops, Veranstaltungen, Praktika, Jobs und attraktive Arbeitsangebote.

UNI-Card 

UNI-Card, Studierendenausweis, Kopierkarte, Semester- und Kulturticket, Bibliotheksausweis: ist alles dasselbe, vereint auf einer Plastikkarte, die ihr nicht verlieren solltet, weil das kostet Geld (15 Euro, um eine neue zu bekommen!). Um die Bezahlfunktion für Mensa und Kopieren zu nutzen, müsst ihr Geld darauf laden. Das geht zum Beispiel am Automaten in der Mensa rechts hinter dem Eingang oder am Eingang der Bibliothek.

Unikino (Movie) 

Jeden Dienstag in der Vorlesungszeit findet um 20 Uhr Unikino im Audimax statt. Zuvor können Getränke und Süßigkeiten erworben werden. Es werden aktuelle Kinofilme der letzten 6 Monate gezeigt. Die Filmplakate und Flyer hängen unübersehbar überall im gesamten Unigebäude, sodass ihr nicht umhin kommt, auf das aktuelle Filmprogramm aufmerksam zu werden. Auch hier werden 1,50 € pro Film verlangt. Lohnt sich, Leinwand und Akustik sind kinovergleichbar!

Unisport

ist das kostenlose Angebot mit anderen Studierenden in eurer Freizeit (sogar in der vorlesungsfreien Zeit!) Sport zu treiben.  Die Kurse findet ihr im Sportgebäude, auf der Website und im LSF. Verbindliche Anmeldung erwünscht.

Verhandlungssache 

sind die Regelungen, wo man was anrechnen lassen kann. Tendenziell lässt sich immer mit den Lehrenden reden, wenn eine Veranstaltung laut Modulbeschreibung passen könnte, aber nicht offiziell für das jeweilige Modul ausgeschrieben ist. Also immer anklopfen, gute Argumente parat haben und so lange nerven, bis ihr belegen könnt, was ihr belegen wollt!

Videosichtung 

Zu einigen Seminaren gibt es verpflichtende Sichtungstermine. Diese finden entweder in der Mediothek (Obergeschoss der Uni-Bib) oder auch in der Theatermediothek statt. Achtung! Die Theatermediothek ist nicht auf der Domäne, sondern an der Uni. Ihr findet sie, wenn ihr bei der Treppe bei Ameis Buchecke zum H1 in den Keller geht, dann gerade aus, 2 bis 3 Stufen runter und ab durch die Holzdoppeltür.

Vorlesungsverzeichnis (LSF) 

gibt es sowohl als Printausgabe als auch elektronisch. Im elektronischen Vorlesungsverzeichnis LSF der Universität Hildesheim muss man sich zu den Veranstaltungen (Seminare, Übungen, Vorlesungen) ab- & anmelden. Dies geschieht mit der zentralen Kennung der Universität Hildesheim. Das Vorlesungsverzeichnis kann aber auch ohne Kennung eingesehen (jedoch nicht benutzt) werden.

Werkschauwoche 

Die Werkschauwoche ist meistens die letzte Woche in der Vorlesungszeit. In dieser Woche zeigen (fast) alle Teilnehmenden praktischer Übungen ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit. Da dürfen auch Mama, Papa und alle Freunde kommen und euch beim Präsentieren zuschauen. Rund um die Woche muss man seine Augen und Ohren offen halten, weil nicht alle groß Werbung für ihre Aufführungen, Ausstellungen, Ergebnisse und Produkte machen. Die meisten Infos erhält man zu dieser Zeit vom Blog des Fachbereichs 2.

Zuspätkommen 

Ob Zuspätkommen ein Problem ist, hängt ganz von der Seminarleitung ab. Unpraktisch ist auf jeden Fall, dass in beliebten Seminaren nur noch ungünstig gelegene Plätze frei sind, auf denen man entweder nichts sieht oder nach dem Seminar Rückenschmerzen bekommt. Um Zuspätkommen zu verhindern, sollte man aufmerksam darauf achten, ob Veranstaltungen s.t. (sine tempore = also punkt x) oder c.t. (cum tempore = also Viertel nach x) beginnen.